
Lesungen zu diesem Buch:
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Desinger, Bernd | ||||
| Arthurs Entführung - Der Doppelweg. Erstes Buch | |||||
| Roman | |||||
| ca. 371 Seiten, 350g, gebunden ISBN-Nr.978-3-942063-98-2 1.HJ - 2/2012 Preis: 19,80 € |
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| Gerade haben Eric, Falk, Lance und Jannifer ihr Studium abgeschlossen und schmieden Zukunftspläne. Da wird ihr gemeinsamer Freund Arthur auf mysteriöse Weise entführt. Dies ist Anlass für den Aufbruch zu abenteuerlichen Irrfahrten, in deren Verlauf die Suche nach Arthur mehr und mehr in den Hintergrund tritt. Bald hat sich jeder auf eine Reise zu sich selbst begeben. Überrascht sehen sich die Freunde dabei mit unerklärlichen Ereignissen konfrontiert, erleben oft unbewusst den Einbruch des Surrealen in ihre rationale Welt. Der Ökonom Lance und die Kunsthistorikerin Jannifer sind ein Paar. Wie die anderen müssen sich auch der Sohn eines US-Soldaten und die leidenschaftliche Gitarristin einer Frauenrockband zu Beginn der Suche trennen: während Jannifer in New York ein Praktikum im Metropolitan Museum antritt, fliegt Lance nach Los Angeles. Eine Reise durch den amerikanischen Traum und Alptraum beginnt. Der Deutsch-Spanier Eric begegnet in Norwegen ebenso Gespenstern aus der Vergangenheit wie der Liebe seines Lebens. Falk macht sich zunächst zu Fuß auf den Weg. Er entdeckt zu seiner Überraschung ein ihm unbekanntes, rätselhaftes Deutschland, in dem er sich streckenweise völlig verliert. Ein fesselnder Roman über Freundschaft und Suche, und zugleich eine moderne Artuserzählung. Pressestimmen "Der Roman ist anspruchsvoll, spannend, rätselhaft und von existenzieller Tiefe." ekz - Besprechungsdienst für öffentliche Bibliotheken, ID 2012/17 "Der Roman transponiert Elemente der Artusromane in die Gegenwart und thematisiert fesselnd die abenteuerliche Irrfahrt von vier jungen Leuten auf der Suche nach ihrem entführten Freund. Desinger arbeitet literarisch mit Erzähltechniken aus Filmen, viele seiner szenischen Beschreibungen übernehmen die Funktion von Kamerafahrten, häufig enden seine Kapitel mit einem raffinierten Cliffhanger." -- Rhein-Bote, 18.4.2012 "Desinger faszinieren die Einbrüche des Surrealen in die Normalität ebenso wie mögliche parallele Realitäten, die in seinem Buch eine wichtige Rolle spielen. Die Namen der Protagonisten lassen bereits erahnen, dass hier inhaltlich und auch formal auf die Artussage angespielt wird." -- Rheinische Post, 14.4.2012 "Von Abschnitt zu Abschnitt springt der Verfasser in die Blickwinkel der jungen Männer und Frauen, entwickelt ihre Lebensgeschichten. New York und Los Angeles spielen ebenso eine Rolle wie Norwegen und Deutschland. Desinger kommt vom Film und der Musik, das ist unverkennbar. Wenn er die Proben der Band „Männer, die zum Frühstück bleiben“ beschreibt, überrascht die Genauigkeit der Details." -- Westdeutsche Zeitung, 6.4.2012 "Es geht darin abenteuerlich zu, mitunter phantastisch. Desinger erzählt von vier Freunden, die einen entführten Bekannten suchen. Sie reisen durch die USA und Europa, und irgendwann ahnt der Leser, dass sie nicht jemand anderen finden werden, sondern sich selbst." -- Rheinische Post, 7.4.2012 "Nein, kein Krimi. Vielmehr erzählt das Buch von Menschen auf der Reise zu sich selbst... Desinger hat sich intensiv in die Vielschichtigkeit der Charaktere seiner Helden hineingekniet. Da liegt es nahe, sie nicht mit einem Roman zu verabschieden...Nicht überraschend ist, dass eine bildhafte Sprache, plastische Dialoge und Cliffhanger den Erzählfluss bestimmen. Schließlich hat sich der Chef des Filmmuseums und frühere Direktor des Goethe-Instituts Los Angeles viele Jahre professionell mit Film auseinander gesetzt." -- Neue Rhein Zeitung, 19.3.2012 |
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